kreativ – innovativ- vernetzt im Herbst 2009

November 8, 2009 von Erika

In diesem Herbst konnte ich an drei wichtigen Tagungen über innovative Bildungsthemen teilnehmen.

Moodle

Wie jedes Jahr, und heuer bereits zum 6. Mal,  lud mich Peter Sereinigg zur Internationalen Moodlemoot Österreich ein.  Die Tagung  fand am  24./25. September 2009 in Wien  an der Technischen Universität statt. Interessierte Gäste aus aller Welt aus dem Bildungs- und Wissenschaftsbereich konnten aus einer Vielzahl interessanter Workshops und Vorträgen  über neueste technische Fortschritte und Entwicklungen aus der internationalen und österreichischen Moodlewelt erfahren.

Auch der didaktische Teil kam durch eine Menge interessanter Bestpractice Beispiele nicht zu kurz.
Ich selbst zeigte mein „Wishes and Visions Projekt“, wo europäische Schüler in einem edumoodleKurs gemeinsam für ein virtuelles 3D Museum arbeiten.


eLearning Didaktik

Am 20. und 21. Oktober 2009 nahm ich an der 4. eLearning Didaktik Fachtagung zum Thema : eLearning und Neue Medien im Unterricht und in der Lehre, teil.

Die österreichische eLearningcommunity traf sich in Wien am TGM . Es war schwer, eine Auswahl unter den vielen spannenden Vorträgen und Workshop zu finden. Interessant zu beobachten für mich war heuer die Vielfalt und Kreativität mit der eLearning an vielen Schulen und Institutionen betrieben wird.

Mit Franz Riegler hatte ich die Gelegenheit, unser Projekt für multilinguale Sprachförderung, voXmi , vorzustellen.

Wie kommt das Neue ins System


Das 4. und abschließende Netzwerktreffen zu „Wie kommt das Neue ins System? – Kreativität und Innovation im Bildungswesen“ – wie berichtet konnte ich bereits einmal in Linz dabei sein – fand  im Beisein von  Frau Bundesminsiterin Claudia Schmid und Experten aus dem Bildungswesen  am Do, 22. Oktober 2009 in Wien in der Österreichischen Akademie der Wissenschaften statt.

C. Otto Scharmer hielt die Keynote zu Beginn der Tagung und war Gesprächspartner in der Reflexion und Diskussion über die Wechselbeziehungen zwischen Individuum und Systemfeld.
Er hat den Begriff „Precensing” geprägt – „von der entstehenden Zukunft her lernen“ und er hat das Konzept der „Theory U“ entwickelt, die neue Zugänge zur wissenschaftlichen Forschung und zur Entwicklung persönlicher Führungseigenschaften eröffnet.

Ergänzend steht die Social Community Plattform „kreativinnovativ2020“ als eine zusätzliche, komplementäre, fortdauernde Möglichkeit zur Verfügung, um quer über die Bundesländer, Schultypen und andere Organisationsgrenzen hinweg, zu den wichtigsten Themen Stellung zu nehmen und in einen – schriftlichen aber auch persönlichen – Dialog mit den entscheidenden Gremien bis hin zu den Spitzen der Hierarchie zu treten.

Ich selbst bin mit Thomas Nárosy,Eva Mersits, Michael Schratz und Herbert Altrichter Mitglied der Resonanzgruppe. Bei Interesse am Dialog auf der Plattform lade ich Sie gerne persönlich dazu ein. (Mail)

FutureLearning III im AEC in Linz

Oktober 11, 2009 von Erika
Quelle flickr cc

Quelle flickr cc

Am 7. Oktober 2009 fand sich die österreichische eLearning Community im Linz ein.

„Virtual Classroom“ und „Game based Learning“ waren die Themen der Future Learning III heute im Ars-Electronica-Center in Linz. Gestartet hat die Dänin Ella Myhring mit „How games mesh with formal education“.

Werner  Prüher berichtet darüber ausführlich in seinem Blog. Dem ist nichts hinzuzufügen! Danke!!

eTwinning PDW in Chania

Oktober 11, 2009 von Erika

Vom 1.Oktober bis 3. Oktober 2009 nahm ich am eTwinning Professional Developement Workshop -European Network of eTwinning Ambassadors- in Chania/ Kreta teil.

An allen drei Tagen standen Keynotespeeches und Vernetzungsaktivitäten am Programm, Freitag und Samstag arbeiteten wir in diversen Workshops.
Die Keynotes ( präsentiert von Mitgliedern der CSS und diverser NSS , Technical University CreteLogos Project, Cisco Dänemark ) hatten Social Networking, Web 2.0 und der neuen Rolle der eTwinning Ambassadors zum Thema.

Hier habe ich Kontakte, die auch für meine Arbeit  im eLSA und voXmi Projekt wichtig sind (solarnet) , knüpfen können.

Während der Workshops beschäftigten wir uns in erster Linie mit dieser neuen Rolle: das eTwinning Ambassadors Ning sollte von einer (mit Life Ray erstellten) neuen Social Networkumgebung ersetzt werden. Leider stand sie noch nicht zur Verfügung.

Unsere Aufgabe bestand darin, dieses Netzwerk mit Leben zu erfüllen: Welche Gruppen sollte es geben, wer sollte moderieren, wie kann man ein solches Netzwerk am Leben erhalten.

Die Social Events (gemeinsame Abendessen, Folkolore, Ausflug ins Hinterland am Samstag nach der Tagung) waren wie immer die nachhaltigsten und wichtigsten Programmpunkte. Hier wurden neue , persönliche „Netzwerke“ geknüpft und die Pläne, die in den Workshops erarbeitet wurden, vertieft.

Das eLSA Fest!

September 3, 2009 von Erika

Jedes zweite Jahr – und nun zum dritten Mal – finden Ende August die eLSA Sommertage statt.

Heuer fanden trafen sich ungefähr 250 eLearning begeisterte eLSA – „Familienmitglieder“, zahlreiche „eLISA Cousins und Cousinen“ und eine nicht geringe Anzahl sonstiger e-Learning „Verwandter“ vom 31. August bis 2. September in Eisenstadt.

Wir konnten den Teilnehmerinnen nicht nur spannende Keynotes und beinahe 40 thematisch breit gefächerte Workshops bieten sondern auch ein künstlerisch eindrucksvolles Rahmenprogramm, dass  vor allem musikalisch (von elektronischer, volkstümlicher bis zu klassischer Musik)  aus gegebenem Anlass von Josef Haydn beprägt war. Lesen Sie mehr in unserm Blog.

Die Stimmung war hervorragend, der Arbeitseinsatz aller Teilnehmenden einzigartig. Natürlich ist gerade die eLSA Comunity als besonders kreativ, innovativ und kommunikativ bekannt. Wie sollte es auch anders sein.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle Mitwirkenden – sei es als Vortragende, Organisatoren oder als Teilnehmer/innen!

Auf  (f2f) Wiedersehen 2011 in Innsbruck!

Computerspiele – nur in den Ferien?

Juli 13, 2009 von Erika

aw1Als sechstes der größten Erziehungsirrtümer ist im Profil Nr. 27 (29.Juni 2009) unter anderem zu lesen: „Wer es sich einfach machen will, gibt Schuld an steigender Jugendgewalt Computerspielen.“

Auch die These vom vereinsamten Computerspieler ist nicht zu beweisen, vielmehr können Computerspiele produktiv uns sinnvoll das Lernen unterstützen. Wichtig auf jeden Fall, und das betrifft nicht nur Computerspiele: „Liebe Eltern, interessiert Euch dafür was Eure Kinder am PC und  im Internet machen! Nehmt Euch Zeit zum Zuschauen!“

In diesem Artikel wurde auch auf den Pilotversuch der Donau-Uni Krems zum Einbinden handelsüblicher Computerspiele in den Unterricht hingewiesen.
Ich nahm an der Kick Off Veranstaltung „Digital Game Based Learning“ am 3. Juli in Krems teil. Wir planten Ziel und Vorgangsweisen für das zweite Jahr dieses Projektes.
Lehrer/innen aus ganz Österreich werden im kommenden Schuljahr unter Leitung von Prof. Michael Wagner und seinem Team wiederum unterschiedliche, kommerzielle Spiele didaktisch sinnvoll im Unterricht  in unterschiedlichsten Fächern, passend zu Lehrplan, einbinden und darüber berichten.

Das Projekt vom letzten Jahr, das unter dem Titel „Didaktische Sezenairen des Digital Game Based Learning“ stattfand war Teil eines Programmes  des bm:ukk (MR  Dorninger und Mag. Schrack) und darüber hinaus des European Schoolnet. Im Mai dieses Jahres wurde eine Studie dazu veröffentlicht. Fallstudien aus Dänemark, Schottland, Frankreich, Italien, den Niederlande und Österreich  (Krems/  Zoo Tycon) haben bewiesen, wie wichtig es ist, diesen Aspekt aus der alltäglichen Lebenswelt unserer Schüler/innen  ins Schulleben einzubinden.

Folgende Aussagen und Studienergebnisse im EUN Bericht finde ich besonders hervorhebenswert:

  • Computerspiele, richtig in den Unterricht integriert, fördern bei Schüler/innen die Motivation zum Lesen, Schreiben und sich mit dem Inhalt (z.B. historischer Hintergrund, naturwissenschaftliche Erkenntnisse, Sprache) intensiver auseinanderzusetzen.
  • Gerade Schüler/innen mit Konzentrationsschwächen können sich sehr in ein Spiel vertiefen.
  • Die Auseinandersetzung mit  Computerspielen im Unterricht fördert die Teamarbeit unter den Lehrer/innen.
  • Da bei Computerspielen der Schwerpunkt auf positiver Motivation (Gutpunkte, Highscores, Credits) liegt und nicht im Bestrafen von Fehler lernen die Schüler/innen motivierter, auch Schulangst und Schulphobie können reduziert werden.
  • Individualisiertes Lernen steht im Mittelpunkt, fördert aber gleichzeitig die Kommunikation unter den Schüler/innen zum Thema.
  • Fächerübergreifendes Arbeiten wird besonders gefördert (siehe Projekt: Zoo Tyconn BG/BRG Zell am See ).
  • Soziale, kommunikative, kollaborative, demokratische, unternehmerische und ähnliche Schlüsselfertigkeiten werde gefördert.
  • Medienerziehung sollte in den Lehrplänen Einzug finden.

Hier werden die Wichtigsten Erkenntnisse über das Lernen mit Computerspielen in Verbindung gebracht ( Siehe Bericht S. 17)
Knowledge of cognitive processes / Characteristics of electronic games and modes of use

  • Intelligence is diverse (logical, linguistic, spatial, etc.) and distinctive / Games can be a complement or an alternative to traditional teaching aids (books, etc.) according to learners’ individual preferences
  • Intelligence is dynamic and not divided into disciplines / Games often implement a pluridisciplinary approach demanding a wide range of skills from the player
  • The rhythm of learning varies from one individual to another / Games allow for personalized learning (as many repetitions as wanted, choice of tempo, etc.)
  • Awareness by the individual that strategies implemented may improve results (metacognition) / Giving feedback to the player lies at the heart of many games
  • A learner who is actively involved in learning obtains better results / The game gives the player an active role
  • Learning among pupils is beneficial to all participants / Games often readily lend themselves to collective use and interchanges between players

Ganz stolz sind wir in der Erlgasse auf das österreichische eTwinning  Qualitätsgütesiegel für „Wishes and Visions“  und dass unser Projekt ab Herbst auch als Comeniusprojekt weiterlaufen wird.
Auch hier werden spielerische Elemente eine immer größere Rolle spielen.
Was wichtig für Lehrer/innen zu wissen ist: Die Kinder spielen und nicht wir. Basiswissen der Lehrenden zum Spiel genügt, um es sinnvoll im Unterricht integrieren zu können.

Wir Lehrer/innen im Projekt „Wishes and Visions“ haben absolut keine Ahnung, wie unsere 3D Architekten (16 Schülerinnen aus vier Ländern im Alter von  11  bis 15 ) die Museen bauen. Wir sind nur als Berater und didaktischer und organisatorischer „Hintergrund“ gefragt. Unsere Schüler/innen geben uns aber jederzeit liebend gern Auskunft!

Schule in Österreich – kreativ und innovativ?

Juni 13, 2009 von Erika

kreativVom 4. bis 5. Juni 2009 nahm ich an der Fachtagung „Wie entsteht Neues im Bildungssystem und wie setzt es sich durch? – Die Ebene der Systementwicklung und Systemsteuerung“ im Forte Fortbildungszentrum in Linz teil.

Dies war eine von drei Fachtagungen
zur Frage, welche Entwicklungen und Veränderungen auf diversen Ebenen  (individuelle, organisatorische, Ebene der Systemsteuerung) nötig sind, um Innovation und Kreativität im Bildungsbereich zu fördern.

Nach der Keynote  von Prof. Dr. Katharina Maag Merki, Universität Zürich und Univ.-Prof. Herbert Altrichter, Universität Linz (er moderierte und leitete beide Arbeitstage) zum Thema : „Die Governance-Perspektive auf Systementwicklung und  Systemsteuerung“  wurden uns vier erfolgreiche österreichische Projekte (Integration, COOL, Bildungsstandards, regionales Bildungsmanagement) vorgestellt.

In Workshops konnten wir uns im Detail mit diesen innovativen Projekten auseinandersetzen und versuchten Antworten auf die Frage: Wie entsteht Neues im Bildungssystem und wie setzt es sich durch? zu finden.

Wenn der Leidensdruck und der Aufwand,  alte Muster zu erhalten größer wird als jener, Neues zu Lernen und umszusetzen, dann kann Neues beginnen.
Nun stellt sich aber das Bedürfnis nach Veränderung nicht bei allen Menschen zum selben Zeitpunkt ein, deshalb bedarf es eines gewissen Drucks von oben (z.B. Ministerium) und/oder unten (z.B. Eltern) um Bewegung in die Bildungslandschaft zu bringen.

Eine sensible Balance zwischen der Möglichkeit, freiwillig an einer Veränderung mitzumachen und dem Druck, diese auch wirklich nachhaltig zu implementieren und dann auch zu evaluieren, diese Balance zu finden verspricht Neues im Bildungssystem  erfolgreich umzusetzen.

Das bedeutet aber auch Mut Grenzen zu überschreiten,  administrative Hürden zu überwinden, Verantwortung zu übernehmen und viel  Konsequenz, Hartnäckigkeit und persönlichen Einsatz.

Am 22. Oktober werden in einer  Schlussveranstaltung die Ergebnisse der Tagungen zusammengeführt.

Segeln setzen – IT Pflichtschullehrer/innen und eLSA Lehrer/innen in Podersdorf

Juni 13, 2009 von Erika

Von Montag  26. Mai bis Donnerstag den 28. Mai 2009 fand in Podersdorf die Maitagung des Pädagogischen IT-Beirates des SSR/Wien APS (allgemeine Pflichtschulen) statt.

Das außergewöhnliche an dieser jährlich stattfindenden Veranstaltung war, dass diesmal auch AHS (Allgemeinbildende höhere Schulen, Sekundarstufe 1) eingeladen waren.

Seit sich eLSA auch für die APS geöffnet hat und schulübergreifende Projekte im Bereich eLearning ein zentrales Thema der eLSA Community sind, entstehen immer mehr Projekte zwischen Volksschulen, kooperativen Mittelschulen (Wiener Hauptschulen) und Gymnasien.

Seit  unserem Wiener eLSA Treffen in Altlengbach,  wo eLSA Pflichtschulen erstmals teilgenommen haben, ist uns eine weitere, intensive Zusammenarbeit ein großes Anliegen.

Kollege Sepp Resinger hat die Tagung im Mai hervorragend organisiert. Gastgeber war Ing. Christian Schütz (Stadtschulrat für Wien / APS). Neben spannenden Vorträgen von Oliver Schleicher (eLC – Berufsschulen),  Gerhard Scheidl (PH Wien) und Andrea Hammer (ICE)  stand die Vernetzungsarbeit der Schulen im Vordergrund.

Besonders beeindruckend für mich war der Umgang der Kolleg/innen miteinander. Volksschullehrer/innen, Hauptschul- und Gymnasiallehrer/innen gingen offen aufeinander zu.  Das Zusammenarbeiten war von großem Interesse füreinander und gegenseitigem Respekt geprägt. Eine Reihe spannender schul(arten)übergreifender Projekte wurde geboren. Beim eLSA Meilensteintreffen im Dezember werden wir über die Fortschritte bei den Projekten berichten.

Das sportliche und kulinarische Rahmenprogramm hat natürlich zu intensivem Erfahrungsaustausch angeregt.

Dieser Gruppe von ca. 35 Lehrer/innen ist eines gemeinsam: Wir wollen unseren Schüler/innen einen zeitgemäßen Unterricht bieten, bei dem die Kinder und ihre Bedürfnisse im Mittelpunkt stehen und deren Stärken bestmöglichst gefördert werden. Neugieriges, offenes aufeinander Zugehen, Abbauen von Vorurteilen, Lernen mit vielfältigsten Methoden und ohne Grenzen, all das wollen wir fördern und haben es während der Maitagung an uns selbst erlebt.

FutureLearning in Klagenfurt

Mai 19, 2009 von Erika

petermicheuzAm 17. April 2009  fand der 2.  Futurelearningtag in Kärnten statt.  Dr. Walter Waldner (PH Kärnten/HTL) und Mag. Peter Micheuz (UNI Klagenfurt/eLSA) organisierten diese Tagung auf der Pädagogischen Hochschule in Klagenfurt.

Der Eingangsvortrag von Mag. Andreas Riepl zu Web2.0 hinterließ bei mir das Gefühl, wieder einmal vor einem „digital gap“ zu stehen den ich wohl irgendwie überwinden werden muss. Die Entwicklung neuer Tools ist so rasant, dass es auch mir beinahe  schwerfällt, alleine den  Beschreibungen zu folgen. Natürlich könnte ich mich zurücklehnen und sagen: „Ich habe ein paar Werkzeuge gefunden, die ich guten Gewissens im Unterricht einsetzen und weiterempfehlen kann. Was brauch ich da jede Woche 100 neue?“

Diese Einstellung könnte sich aber  als fatal erweisen, denn immer wieder gibt es Quantensprünge in der Entwicklung im Internet, die auch gurndlegende Erleichterungen und Veränderungen zur Folge haben können. Auch und gerade im Unterricht. Kennen Sie Wolfram Alpha?  Kann man das einfach ignorieren?…. Gut wenn es Meschen wie Andreas Riepl gibt, die uns am Laufenden halten. Ein Zitat das er wiederum (Quelle?) zitiert: „Web 2.0 was the moment when we stopped using computers and started using the web.“ Ich vermute, solche grundlegende Veränderungen und Meilensteine wird es immer wieder geben… In meiner Familien ist gerade das Iphone Fieber ausgebrochen.. wieder eine völlig neue Dimension…

Zurück nach Klagenfurt: die interessierten Besucher/innen konnten sich über vielfältige Themen informieren. Der Bogen spannte sich von Lernplattformen in Lehre und Unterricht bis zu Interactive Whiteboards, vom sinnvollen Gebrauch von Handys im Sprachunterricht bis zu Safer Internet, von Fortbildungsangeboten bei eLISA Academy bis zur Qualitätssicherung bei eLSA durch die Zertifizierungen.

Peter Micheuz geht den Dingen empirisch auf den Grundl: Lesen sie  eine Zusammenfassung seines Vortrages durch einen unserer Studenten: Kennzeichnung e-rfolgreicher Schulen

Wenn auch die Besucherzahlen durch die derzeitig etwas demotivierenden Bedingungen im Bildungsbereich nicht überwältigend waren,  zeigte die Veranstaltung und das Interesse der Teilnehmer/innen, dass die Zukunft der Schule nur von den Beteiligten selbst aktiv mitgestaltet werden kann und muss.

(Herzlichen Dank den Kolleg/innen Schrott, Taschwer, Srienz, Blaschitz, Stadlober, Egger, Lipautz und Rabinig für ihre Dokumentationsarbeit)

EduMedia Salzburg 2009

Mai 10, 2009 von Erika

Am 11. und 12. Mai fand in Salzburg die alljährliche EduMedia statt. Sie stand im Zeichen von „Kreativität und Innovation“.

Ich hätte gerne geschrieben: „Viele engagierte Lehrer und Lehrerinnen ließen es sich trotz der  derzeitigen demotivierenden Stimmung in der österreichischen Bildungslandschaft nicht nehmen, einen Blick in die Zukunft der  Schulen, Universitäten und anderer Bildungseinrichtungen zu  werfen und für sich selbst neue, interessante Impulse zu finden.“

Leider… ich kann es nicht schreiben. Die Besucherzahlen waren dürftig und enttäuschend.  Trotzdem herzlichen Dank dem engagierten Team von Salzburg Research für die beeindruckende Organisation.

Unter vielen anderen war vor allem die Keynote : „Coolhunting“ und  „Coolfarming“ durch Schwarmkreativität, von Peter Gloor ein absolutes Highlight der Veranstaltung . Lesen sie mehr hier: Futurezone

Mit Piet Hyboer habe ich unser eTwinning-Comeniusprojekt „Wishes and Visions“ vorgestellt, an dem zwei eLSA und voXmi Schulen aus Wien (GRG Erlgasse, KMSI Sechshausertraße) ,eine Schule aus Italien und eine aus den Niederlanden teilnehmen.

Übrigens, man kann das Kindermuseum (das natürlich ständig im Umbau ist) besuchen! Genauso wie in Second Live muss man zuerst Active Worlds installieren: L3Daw, treten Sie als Gast ein und mit F9 finden sie die Welten, darunter „WishFish“. So nennen die Kids ihre  „Wishes and Visions“-Welt.

Bericht aus der FutureZone ;)

Mai 10, 2009 von Erika

Hier ein netter Artikel ;) mit einer Menge von Kommentaren:

Soziale Netzwerke als Schule der Zukunft