
The 9th eTwinning Workshop / Lillehammer
18. – 20. Mai 2006
Die Website
Anne Gilleran vom European Schoolnet eröffnete die dreitägige Veranstaltung in Lillehammer, an der mehr als 75 Lehrer /innen und nationale eTwinning Verantwortliche teilgenommen haben.
Bereits 14.000 Schulen sind am eTwinning Portal registriert und das große Interesse an europäischen Partnerschaften und der Zusammenarbeit mit Unterstützung neuester Technologien, vor allem aus dem Social Software Bereich, war deutlich spürbar.
Zwei Vorträge möchte ich besonders hervorheben: Elisabeth Staksrud sprach über „European Children’s Digital Reality. What are they really up to?“
When children go on the net, what do they really do? Are they all as bad as we think they are? Elisabeth Staksrud, a former teacher presented her views with a Powerpoint presentation on children and parents view of the World Wide Web. Elisabeth used to be a teacher in media communication in upper secondary school.
Inge Eidsvag , ehem. Direktor der „Nansen Academy – the Norwegian Humanistic Academy” in Lillehammer beeindruckte uns zutiefst mit seiner mitreißenden Rede zum Thema: „The teacher: artist, bureaucrat, coach – or something else?
“Inge Eidsvåg who has been a teacher for 33 years and a principal for some of those years, held a quite breathtaking lecture on the teacher, and the student being taught. What does it mean to be a good teacher? The first thing you think is possibly: “A person who’s obviously good at teaching!”
Ich persönlich habe besonders von drei Workshops profitiert:
- Podcasting (Ana Margarita Milan Quinteros)
- Skype and process orientated writing – colaborative learning in the world’ largest classsroom,, Globalskolen (Arne Heimestol)
- Making Weblogs Work (Torill Mortensen)
Der Gedankenaustausch mit Kolleg/innen aus ganz Europa stand natürlich im Vordergrund und ist für mich persönlich die Hauptmotivation, an derartigen Treffen teilzunehmen. Die gesamte eTwinning Veranstaltung war rundherum gut organisiert. Die Workshops fanden in der Årreta Ungdomskole statt. Leider gab es gelegentlich technische Probleme, weil das WLAN erst vor kurzem in der Schule neu eingerichtet worden war. Die Arbeitsumgebung war aber sehr angenehm.
Freitagabend brachte uns ein Sessellift zur Absprungrampe der berühmten Schisprungschanze am Telemarkstunet. Ein herrliches norwegisches Abendessen – Rentierfleisch
– und folkloristische Darbietungen rundeten den wirklich schönen Abend ab.