eLGG am Wörthersee
August 27, 2006
Am 24. August lernte ich an der Alpen Adria Universität Klagenfurt eLGG kennen.
Mein Werbespruch für eLGG würde lauten:
Sie wissen, was Portfolio ist und setzen es im Unterricht ein? Dann sollten Sie eLGG kennen lernen!
E-Learning ist für Sie in der Schule Alltag. Dann sollten Sie eLGG kennen lernen!
E-Learning ist für Sie in der Schule Alltag und Sie wissen was Portfolio ist und setzen es im Unterricht ein …. dann müssen Sie eLGG kennen lernen!
Graham Attwells Vortrag zu seiner Sicht über zukünftiges Lernen und Lehren hat mich sehr beeindruckt: Formales Lernen findet nur mehr zu 20% statt. Wer lernt, fragt (Google!), kommuniziert und bildet Communities mit anderen Lernenden und Experten. Experten, Mentoren, zukünftige Lehrer?, führen die Lernenden vom peripheren in einen „tieferen Status des Wissens“. Suchen und „Lurking“ sind die mächtigsten Lernprozesse. Der Lernende kontrolliert seine Wissensentwicklung selbst und nutzt die Werkzeuge (Laptop, PDAs, Handies, I-pods…und diverse Software), die ihm am meisten entgegen kommen. Lernen steht in einem multiplen Kontext. Lernen muss maßgeschneidert sein, durch das „Erzählen der eigenen Geschichten“ reflektiert der Lernende und entwickelt sein Wissen weiter.
Das alles kann die Open Source Social Software eLGG (Social e-Portfolio Landscape for Reflecting and Presenting Learning) unterstützen. eLGG ist ein ideales e-Portfolio Werkzeug, das die beiden Entwickler Dave Tosh und Ben Werdmüller in diesem Workshop vorstellten.
Blogging, Podcasting, Verwalten von Dateien, Feedback, Präsentieren, vernetzt Kommunizieren, Bildung von Gruppen, und auch eine direkte Verbindung zu Moodle und vieles mehr ist mit eLGG möglich. eLGG kann am eigenen Server installiert aber auch im eLGG Space genutzt werden.
Das Workshop wurde von Wolfgang Greller an der Universität Klagefurt organisiert.


Im Zug von S. nach W. lernte ich neulich einen jungen Mann – Nick: Xhimi - kennen. Er erzählte mir, dass er aus dem Kosovo sei und zum ersten mal in Österreich, um seinen Bruder, der hier arbeitet, zu besuchen.