Mein eLearning April

By Erika
elc Tagung in Melk

elc Tagung in Melk

Diesen Monat  habe ich an einer Reihe von wichtigen österreichischen eLearning Veranstaltungen teilgenommen und mitgewirkt.

Der 1. April war der zweite und letzte Tag unseres eLSA - Bundeslandkoordinatorentreffens. Es findet zwei Mal jährlich statt, diesmal trafen wir uns in Sankt Pölten. Einer der  Schwerpunkte dieser Veranstaltung waren die Ausformulierung der Ziele für eLSA advanced Schulen, wie sie Mitte März bei einem Treffen der eLSA zertifizierten Schulen entworfen worden waren. Die am 19. März in Linz gesammelten, diskutierten „IKT-Fähigkeiten“, die eLSA Schüler nach dem 8. Schuljahr beherrschen sollten, haben wir weiter präzisiert. Weitere wichtige Themen waren der Stand der Vorbereitungen für die eLSA Sommertagung in Eisenstadt  , die Entwicklung des Young eLSA Social Networks sowie ein Bericht über die Informatikkustodentagung Ende März in Wien.

Am 17. April fand in Klagenfurt die zweite Futurelearning -Konferenz statt, organisiert von unserem eLSA Bundeslandkoordinator Peter Micheuz gemeinsam mit der Pädagogischen Hochschule Kärnten und dem Landesschulrat. Eine Reihe interessanter Vorträge und Workshops zu den neuesten Entwicklungen im Bereich eLearning, mit Schwerpunkt auf Web2.0, Didaktik und – Peter Micheuz wird nicht müde darauf hinzuweisen – die Forderung nach adäquater technischer Ausstattung, vor allem von allgemeinbildenden höheren Schulen, wurde dem interessierten Publikum geboten bzw. mit diesem diskutiert.

In Melk haben sich am 20. April die Teilnehmer/innen des Projektes „e-Individualisierung 25+“ , die ein Schuljahr lang reell und virtuell zusammengearbeitet haben, zur Präsentation des gemeinsamen „DINGS“ getroffen. Moderiert und betreut von Christian Schrack (bm:ukk) und Thomas Narosy (eLISA Academy) , von den MRäten Edwin Radnitzky, Helmut Stemmer und Christian Dorninger (bm:ukk) ins Leben gerufen und „moralisch begleitet“,  arbeitete eine eine bunte Mischung von eLearning Experten aller Schularten aus Österreich und– was eine völlige Neuheit war –Schüler unterschiedlicher Schultypen zusammen. Das Ziel war, eine Handreichung für Lehrer/innen zu gestalten, die pratkische, eroprobte Anleitungen bietet um mit  Hilfe von eLearning individualisierenden Unterricht in heterogenen Klassen erfolgreich zu gestalten.

Gleichzeitig begannen in Melk die eLC Tage.

Am 22. und 23. April trafen sich 33 Lehrer/innen aus den Wiener eLSA Schulen zu ihrer jährlichen „Let’s get connected“- eLSA Tagung. Viele neue Gesichter, Lehrer/innen aus unterschiedliche Schultypen (AHS, KMS, Abendgymnasium) und Andrea Hammer vom ICE Wien arbeiteten zwei Tage mit beeindruckendem Schwung und mit viel Begeisterung zusammen. Alle infiziert vom Web2.0 Fieber. Es ist für mich- und sicher für uns alle – immer wieder äußerst motivierend, nach einem Jahr die Fortschritte an einzelnen Schulen aber auch im gesamten eLSA Projekt zu sehen.

Eine eTwinning Schulung am Salzstiegel in der Steiermark für steirische Volksschullehrer (2 davon EPICT Teilnehmer!!), das voXmi Treffen am 29. April hier in Wien und die eLSA Zertifizierung am GRG Laaerberg lassen für mich das intensive eLEarning Monat zu Ende gehen.

Der Mai… wird nicht viel ruhiger…

Eine Antwort zu „Mein eLearning April“

  1. Segeln setzen – Gemeinsames Treffen von Wiener IT Pflichtschulen und eLSA Schulen in Podersdorf am Neusiedlersee « erika’s night train sagt:

    [...] Volksschulen, kooperativen Mittelschulen (Wiener Hauptschulen) und Gymnasien. Seit  unserem Wiener eLSA Treffen in Altlengbach,  wo eLSA Pflichtschulen erstmals teilgenommen haben, ist uns eine weitere, intensive [...]

Eine Antwort schreiben