Archiv für die Kategorie ‘E-Learning’

edumedia Salzburg 2. und 3. Juni 2008

Juni 7, 2008

edumediaHeuer stand die edumedia in Salzburg im Zeichen von “Selbstorganisiertem Lernen im interaktivem Web - Lernkultur im Wandel”.

Leider konnte ich nur am Dienstag teilnehmen.

Nach Gabi Reinmanns Vortrag zu “Selbstorganisation im Netz” und einem intensiven, aufschlussreichen und meines Erachtens sehr produktiven “World Kaffee”, durfte ich den Track “Wie können Internettools bewährte Methoden informellen Lernens untersützen?” moderieren.

Besonders Christian Schregers Vortrag “Eine kurze Reise im WeltABC” und Piet Heybeors Präsentation über das Active Worlds Projekt im Haager Montessori Lyceum haben zu vielen neuen Ideen angeregt. Zu einem  eTwinning Kunst-Projekt???

Odo Marquads Theorien vom Wissenschaftstourismus, der die alte Methode der “Mündlichkeit” als hilfreiche Unterstützung zur Bewältigung der Informationsflut beschreibt, hat sich für mich wieder einmal eindrucksvoll bestätigt. (Zum Nachlese: Marquard, Odo: Philosophie des Stattdesse, Reclam, Stuttgart, 2000, S. 76 f.) :-)

Pädagogischer eLSA Nachmittag an der Erlgasse

Juni 7, 2008

elsatag

Zitat Gabi Reinmann, Edumedia, Salzburg, 3. Juni 2008: „Wer schon einmal versucht hat, Schulen für die Möglichkeiten des Web 2.0 zu öffnen und Vertreter von Ministerien, Schulleiterinnen oder Lehrer für die damit zusammenhängenden Möglichkeiten des Lernens und Lehrens zu begeistern, der weiß, wovon ich spreche: Allenfalls strikt lehrplankonforme oder PISA-freundliche Projekte haben bei besonders engagierten Personen eine Chance; Stundenpläne und Sitzordnungen türmen sich wie Bollwerke vor einem auf, wenn fach- und methodenübergreifende Netzprojekte vorgeschlagen werden. Wir alle, die wir uns mit diesem Thema beschäftigen, kennen natürlich auch die Gegenbeispiele: die bloggenden Lehrer, die sogar Schüler-Blogs kommentieren; die innovativen Schulen, die ihre Organisation auf den Kopf gestellt haben; die Schulleiter, die, weil vom Staat nichts kommt, mit Wirtschafts- und Elterninitiativen großartige Leistungen erzielen; die Schülerinnen und Schüler, die Wettbewerbe gewinnen und beeindruckende Kreativität – auch im Netz – an den Tag legen (vgl. z.B. Paus-Hasebrink, Jadin & Wiijnen, 2008; Reinmann, 2008). Aber wir wissen doch auch alle, wie klein der Prozentsatz dieser Leuchttürme gemessen am Gros unserer Schulen ist … “

Die “Erlgasse” (Gymnasium und Realgymnasium , Wien 12) ist eine eLSA Schule und einer dieser Leuchttürme. Vielleicht nicht der größte unter den inzwischen ca. 100 eLSA Schulen, aber ein sehr bedeutender.

Am 27. Mai fand in unserer Schule eine pädagogische eLSA Konferenz statt. Der „geheime Arbeitstitel“ der eLSA Steuergruppe war „eLearning ist tot! Es lebe eLearning!“

Marion Grabenweger, engagierte eLehrerin, ist unsere neue eLSA Schulkoordinatorin. Gemeinsam mit einer kleinen Steuergruppe (Martin Berger – Multimedia, Andreas Benisch – Informatik Kustos, Gusti Sockel – Schulentwicklung, Erika Hummer – die „alte“ eLSA Koordinatorin, e-Didkaktik ) ist ihr ein erfrischender, motivierender Nachmittag gelungen.

Ich denke, an unserer Schule ist nun auch endgültig durchgedrungen, welche Bedeutung dieses Projekt für neue Lehr- und Lernformen hat.

Das Programm war spannend: Wir stellten interessante eLearning Aktivitäten an unserer Schule vor. Unterschiedlichste Fächer sind involviert, aber auch Partnerschulen in Österreich, Europa und weltweit arbeiten mit unseren Schüler/innen auf einer Lernplattform und ähnlichen Online Kommuniktations- und Kollaborationsumgebungen zusammen. Evelyn Stepancik (Purkersdorf) und Franz Riegler (Graz) leiteten zwei Workshops für unsere Kolleg/innen.

Im nächsten Jahr, da wir dann bereits ins vierte eLSA Jahr gehen, peilen wir die eLSA Zertifizierung an.
Ich freue mich über diese innovative Entwicklung an der “Erlgasse”.

eTwinning Game Based Training Isernia

April 25, 2008

iserniaSoeben komme ich aus Krems zurück. Der letzte Block des Seminars “Digital Game Based Learning” ging heute zu Ende. Warum lernen Menschen so schnell, wenn sie ein Computerspiel spielen? Was kann man davon für das Lehren in der Schule abschauen?

Das war meine wichtigeste Frage. Jetzt weiß ich viel darüber. Und vor allem, was hinter erfolgreichen Spielen steckt: enorm viel Entwicklungsarbeit und immer wiederkehrende Feedbackschleifen und Verbesserungen, die von den Benutzeren verlangt werden.

Prof. Michael Wagner und Dr. Doris Rusch haben uns die Welt der Computerspiele in exzellenten Vorträgen und unterhaltsamen Workshops eröffnet.

Parallel dazu - in einem vom bm:ukk geförderten Projekt - stelle ich meinen Schüler/innen in Isernia und Wien “Civilization IV” zur Verfügung. Die 12 Spieler/innen sollten so motiviert werden, online miteinander zu spielen und Italienisch und Deutsch (und wohl auch Englisch) zu kommunizieren.

Vom 7. - 15. April waren ich mit meinen Italienischschüler/innen aus Wien bei den e-Twinning Partnerschüler/innen in Isernia. Seit eineinhalb Jahren arbeiten die Jugendlichen gemeinsam in einer virtuellen Moodle Klasse. Heuer erstellen Sie einen Podcast.

Vom 3. bis 5. April nahm ich am eTwinning developement Workshop in Prag teil. Besonders freut es mich, dass die Idee, einen europäischen Moodle Kurs für eTwinning Basics und eTwinning Projekt Planung und Projektbegleitung bei Anne Gilleran und Thomans Maier großes Interesse geweckt hat.

eLSA Direktor/innen in Linz

Januar 13, 2008

elsadir

Am 10. und 11. Jänner haben wir, das eLSA - Bundesteam und MinR Stemmer, 65 eLSA-AHS- Direktor/innen und 12 Landesschulinspektor/innen zu einer eLSA Informationstagung nach Linz eingeladen.

eLSA ist seit 2002 zu einem Schlüsseprojekt im Unterrichtsministerium geworden und trägt unübersehbar zum Paradigmenwechsel in der österreichischen Bildungslandschaft bei.

Über das “Vehikel” e-Learning werden schülerzentriertes Lehren und Lernen, derEinsatz zeitgemäßer und den Schüler/innen vertrauterTechnnologien, individuelle Stärken der Schüler/innen, Team- und Vernetzungsarbeit unter Schüler/innen, Lehrer/innn und Schulen gefördert.

Vorträge der Projektleitung, Pädagogsiche Hochschule, eLISA Academy, IMST,
Universtität Klagenfurt waren der Rahmen der Tagung. Hauptsächlich wurde sie jedoch von den Dirketor/innen selbst getragen. In diversen Arbeitsgruppen herrschte intensiver Gedankenaustausch.
Ich bin überzeugt, dass etwas von der Aufbruchstimmung, wie sie schon bei der eLSA- Sommertagung in der Ramsau zu spüren ware, auch hier merkbar wurde.

Das gemütliche Hotel Steigberger mit seinen einladenden Seminarräumen und ein kleiner Abendessenausflug auf den Pöstlingsberg haben sicher die Kommunikation und
Kooperation gefördert.

eLSA Direkto/innen sind besondere Direktor/innen.
Es ist nicht selbstverständlich, sich auf ein derartiges Projekt einzulassen.
Ich bin aber überzeugt, dass gerade sie die Zeichen der Zeit erkennen und sie mit Hilfe von eLSA die Schulentwicklung vorantreiben.
Das zentrale Anliegen all dieser Direktor/innen ist die optimale Ausbildung und Betreuung der Schüler/innen. Diese sollten sich, unterstützt von egangierte Lehrer/innen, zukunftsorientiert, weltoffen, teamfähig, kommunikativ, selbstsicher, kompetent und eigenverantwortlich entwickeln und entfalten können.

ELSE trifft eLSA und ELISA

Dezember 15, 2007

nwsElf motivierte eLehrer/innen aus der Schweiz (Aarau, Aargau) besuchten uns letzte Woche. Andy Schär und Kolleg/innen der Pädagogischen Fachhochschule Nordwestschweiz und Lehrer/innen einer ELSE Schule, d.h. einer Schule im Kanton, wo - ähnlich wie bei unserem eLSA Projekt - eLearning implementiert wird, waren Gäste der eLSA Schulen Erlgasse und Purkersdorf.

Der Schwerpunkt ihres Interesses liegt am eLSA Projekt und vor allem an unseren Methoden der Lehrerfortbildung. Wir konnten ihnen in den Räume der e-LISA Academy ausführlich darüber berichten.

Wir freuen uns am regen Interesse und haben auch überregionale Zusammenarbeit ins Auge gefasst.

Andy Schär hat uns zwei interessante Projekte vorgestellt, die vor allem für den Volksschulbereich und den Sekundarstufenbereich I sehr interessant sind: Mymoment und Minibooks.

Quando gli incontri virtuali diventano reali! II

Dezember 9, 2007

iswifotoDal 2 all’ 8 dicembre 15 dei nostri partner di Isernia del progetto e-twinning sono venuti a trovarci a Vienna.

Per un anno i miei studenti e quelli di Isernia si si conoscono ” online” , perchè lavorano insieme in una classe virtuale (moodle).

Vedete tutto, che abbiamo visitato e visto insieme sulla nostra mappa google. Ma manca una cosa importante: La fabbrica di birra di Ottakring.

Era una settimana splenida per tutti quanti. Grazie ai colleghi di Isernia: Dino e Daniela, grazie al preside dell’ ITEF, Giancarlo Carmosino, che e venuto a trovarci per tre giorni e anche grazie alla mia collega Brigitte Schedl.

Guardate le foto!

Interpädagogika 2007 Salzburg

November 25, 2007

Interpäd Linz08Vom 22. bis 24. November 2007 fand in Salzburg die Interpädagogika 2007 statt.

Ich selbst hatte am Freitag “eLSA -Dienst”, gemeinsam mit Gabi Jauk und acht ihrer eLSA Schüler/innen aus Zell am See. Die Kinder lockten interessierte Besucher/innen an, um ihnen mit begeisterter Überzeugungskraft eLSA und eLearning zu erklären.

Gleich ums Eck präsentierte sich einer unserer wichtigesten Partner, der “education highway “. Dort feierten wir am Abend “10 Jahre eLISA-Academy” .

eLISA, die Schule für eLSA –Lehrer, wie ein Schüler aus Zell am See die Begriffe klar und eindeutig auf den Punkt brachte.

Besonders gefreut hat mich, dass ich mit MinR Mag. Helmut Stemmer die Laudatio für eLISA und das Team um Thomas Narosy halten durfte.

TANET 2007 and ICT in Taiwanese Schools

Oktober 30, 2007

tiapeiEnglish:
From the 22nd to 27th of october 2007 my head of the Ministry of Education (Helmut Stemmer) and me were invited to pass a week in Taipei to meet “e-Learning” - collegues of the Taiwan Ministry of Education, to visit schools and universities and to take part at the TANET Conference.

My first intention of writing a diary every day was an illusion: We were busy all day long an even during the evenings: dinner - meetings and invitations with collegues (with the result of a nice souvenier of 4 kilos plus on my scales at home in Vienna) - and visiting sights as the 101 Tower or one of Taipei’s Night Markets.

Revue:
Monday: After a short sightseeing tour in Taipei in the morning, we were invited by Vice Director Mr. Han at the Computer Center of the Ministry of Education.
We discussed the White paper on digital education (Version 2007) and I was impressed by Ms. Ai-Pao Tu’s presentation on “Introduction to ICT Education in Taiwan” including the Six Major Learning Webs, and their characteristics (just to think about):

The major learning webs:

  • Life Education Learning Web
  • Humanities and Arts Learning Web
  • Nature and Ecology Learning Web
  • History and Culture Learning Web
  • Health and Medical Science Learning Web
  • Science Education Learning Web

The characteristics:

  • rich digital learning content
  • diverse presentation methods: animation, colored books, comics, bookmarks, videos..
  • fun teaching design: question orientated learning, game-based learning, virtual experiments, simulated animations…..
  • specielly-designed learning activities: creation fields, explorative learning, experience camps ecc.

We presented our Austrian eLSA Project.

At the Graduate Institute of Information and Computer Education of the National Taiwan Normal University we discussed teacher’s education and changes in teaching.

In the evening we were invited to a dinner by Mr. Pei-Lin Tsau ( Bureau of International Cultural and Educational Relations of the Ministry of Education) .

Monday, Wednesday:
TANET07
(Taiwan Academic Network) Conference. e-Education was one of the most important topics of this conference. We were invited to present Austrian projects on e-Learning during a workshop. We took part on several interesting discussions with representatives of the Taiwan Ministry of Education.

green learning

Thursday:
Green-e-Learning” in Taiwan
We visted the Geng Fang (Ilan) and “Jian An” Elemetary Schools, both schools in the countryside. The foucs of these schools for children aged 6 to 12 is ecology and to learn how to protect enivronment and nature. The pupils are used to work with litte tablet notebooks. We changed our experiences on students centered learning, teachers training and networking and implementing open source software.

concertFriday:
Jen Mei Elementary School” (Taichung) and Junior High School Hsinchu.
We were received with student’s concerts in both schools, visited the classrooms and had intensive discussions on teaching with our collegues.

We were deeply impressed by the hospitality at the schools and institutions.
These “seed” schools, of course outstanding expamles of a new teaching culture, are highly supported by the Taiwanese Ministry of Education.

See some impressions of our journey here: click

Deutsch:
15 Stunden Flugzeug , Ankunft um 8 Uhr früh, gleich Sightseeing mit unserer ständigen Belgeiterin Minna bis Mittag, und nach dem Mittagessen und zum ersten Mal 20 Minuten im Hotel das Arbeitsprogramm. Siehe Oben!

Die Themen waren so interessant, die Menschen so gastfreundlich und herzlich, dass die große Müdigkeit wie weggefegt war. Das Abendessen mit Kollegen aus dem Unterrichtsminsterium , der Universität und Lehrern (8 Leute) in klassischem chinesischen (taiwanesischen?) Ambiente, wird ein unvergessliches Erlebnis für mich bleiben: Nicht nur wegen meines Kampfes mit den Stäbchen und den “überraschenden Geschmäckern” des neungängigen Menues, sondern auch wegen der unglaublichen Heiterkeit und Kommunkationsfreudigkeit aller Beteiligten.

Dienstag, Mittwoch: TANET
Donnerstag und Freitag: die beeindruckenden Besuche von “Muster-” bzw.”Seed” Schools (eLSA??) rund um Taipei.
Strahlende aufgeweckte Kinder, junge motivierte Lehrer, Käferlarven im Laub und Hühnerzucht im Schulhof sind gleichwertig mit Lapotps in den Klassen. Ökologisches Denken in diesen “Schmetterlingsschulen” und umweltbewusstes Handeln gleich vor dem Klassenzimmer und ein Blick hinaus in die weite Welt mit Hilfe modernster Technologie, ist für die Kinder in diesen Schulen selbtverständlich. Es sind nur einige wenige Schulen, wo diese neuen Konzepte mit massiver Unterstützung des Unterrichtsministeriums umgesetzt werden können. Aber immer mehr Schulen und Lehrer erkennen die Zeichen der Zeit auch in Taiwan und unterstützen die Kinder beim Eintritt in die Welt der Wissengesellschaft… ohne Grenzen aber mit viel persönlicher Verantwortung.

Wir planen Zusammenarbeitund Kooperationen.

Hier einige Schlagwörter zur Erinnerung und Anregung:
* Technik * Methodik * Didaktik * Kultur * Content * Vernetzung * Geschichte * Demokratie * Kreativität * Offenheit * Teamarbeit * Lernumgebung * Ausstattung * Lehrerausbildung * Implementierung * Lehrpläne * Ängste * Internationalität * Neugier * green learning * Politik * Menschenfreundlickeit * …

Am Montag Nachmittag beim Tee wurde ein kleiner Teller mit “Sachen” serviert. “Oh, ein Stück Nougat!” Ich steckte diese wunderbare, dekorative Süßigkeit als Ganze gleich in den Mund. Süßigkeit? Es war ein Stück in Soja eingelegtes, hartes Ei. Ich musste immer wieder daran denken, wenn ich bei Gesprächen diesen “Aha-Effekt” hatte: Genau wie bei uns. Aber ist das wirklich so? Ist das, was ich verstehe und sehe wirklich dasselbe was die Menschen, die mit mir sprechen, auch meinen?
Daran sollte ich aber auch hier zu Hause denken, oder?

futurElearning

Oktober 6, 2007

flAm Dienstag, 2. Oktober 2007 stand das Wiener Juridicum von 14:00-18:00 Uhr ganz im Zeichen von neuen Medien und Informationstechnologien.
Ziel der Veranstaltung war ein erstes Resümee der Anwendungen von Formen des Lernens mit neuen Medien und Informationstechnologien auf europäischer und österreichischer Perspektive zu geben.”

Lesen Sie mehr

Mit Thomas Narosy haben wir über das erfolgreiche Konzept der Lehrerfortbildung mit eLISA-Academy Seminaren berichtet (siehe 6 Themen: 4: LehrerInnenfortbildung über das Web: Lernplattformen für die Vor- und Nachbereitung). Schauen sie sich das an!

ICL, Villach 2007

Oktober 6, 2007

kongresshaus From 26th to 28th of September I took part in the
ICL conference
in Villach. The focus of this international meeting was on Mash up Technologies, Collaborative Learning Environments and ePortfolios.

There was a broad range of topics as well as in the keynotes as well as in the workshops. The presentations ranged form Chandima de Silva ( University of Kelaniya) who told us about the difficulties of implementing e-Learning in Sri Lankas Universities and schools - difficulties sometimes caused by a lack of electricity - and on the other hand Taisir Subhi Yamin who presented a programme, called Renzulli Learning, for highly talented and gifted learners.

My favourite keynote was held by Daniel Ulf Ehlers (University Duisburg) on quality and standarisation in e-Learing.

Friday morning I presented our Austrian Projects eLSA, eBuddy and edumoodle (see EDEN Napoli) and in the afternoon my colleague Peter Micheuz presented - in a very amusing way - results of his latest research work on ICT in Autrian schools.

The Autrian focus lay on e-portfolios represented by Salzburg Research and Donauuniversität Krems.

While listening to alle these interesting speeches, I sometimes had a look at my laptop to see whether my pupils in Vienna were working on the e-Learning platform: and I was happy to see them talking and arguing  with their collegues in Italy on the topic “principe azzurro e principessa azzurra” in our moodle forum. I’m sure, there was much more interesting communication going on  between the students on S kype ore msn… but this is their world… and not mine…

The role of teachers and teaching itself is changing. But I am not so sure, whether it is the policy makers who can enforce this change. I think there is no top-down but a bottom-up movement. Not our students are the target group for innovation in learning, but we teachers are and maybe, in the future students will create their own learning environments and we teachers will be invited to “come and see and participate and collaborate”.